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Der
Support von Eintracht Frankfurt steht für uns ganz oben. Der Support des
eigenen Teams unterscheidet den Fan vom modernen Fußballkunden. Wenn
vielerorts gesagt wird, ein „echt- er Fan“ sei derjenige, der dies
oder je- nes nicht tut, dann kann es sich
schon |

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mal nur um einen
Irrtum handeln,
denn der „echte Fan“, definiert sich, wenn
man
an dieser Stelle überhaupt verallgemeinern kann, nicht durch das, was er
nicht tut, sondern durch das, was er tut. Supporten heißt unterstützen
und Unterstützung ist das, was das Team braucht. Auf Beifall der Marke
Wimbledon kann die Mannschaft sicher verzicht- en, die Energie und die Kraft
einer guten lautstarken Kurve hingegen, treibt die Mannschaft an und wird
von den Spielern geschätzt. |
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Einer
Volksweisheit zugrunde, gibt es viele Wege nach Rom. Für die Spieler
stimmt das zwar nicht (für sie gibt es nur den Weg über den Eu- |
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ropapokal),
doch für die Fans trifft das voll und ganz zu. In Frankfurt, einer
traditionellen Hochburg der Fankultur, hab- en sich diverse Subkulturen
und Generationen zu einer |
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in
allen Belangen „bunten Kurve“
zusammengefunden. In der Fankur- ve (ob G-Block, Gegengrade oder NWK) haben all jene ihr zuhause
ge- funden, die von sich sagen können, das Fußball mehr ist als irgendein
Sport und der Stadionbesuch mehr, als anderen bei dessen Ausübung
zuzusehen. |
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Unsere
Gruppe hat sich in der Ver- gangenheit zunächst lange Zeit damit begnügt,
ein freundschaftliches Ver- hältnis innerhalb der Gruppe mit der
gemeinsamen
Unterstützung von Akt- ionen der Ultras Frankfurt zu verbin- den. Es gab zwar
schon vor der Jahr- |

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tausendwende
Choreographien
der DROOGS, aber danach dominierten UF-Aktionen das Geschehen in der Kurve, an
denen man intensiv mit- wirkte.
In den letzten
Jahren jedoch sind die DROOGS zunehmend stär- ker auch inhaltlich mit dem
Support der Nordwestkurve verbunden. Be- sonders hervorzuheben ist das
Anstimmen von Liedern aus der Kurve heraus und das einbringen neuen
Liedgutes in die Kurve.
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Da
wir schon verschiedentlich drauf angesprochen wurden: Natürlich ist es
den DROOGS bewusst, dass die Gruppe eigentlich längst einen ei- genen
Anstimmer stellen müsste, doch bislang
haben wir kein Mitglied |
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für
diese Aufgabe gewinnen können. Generell ist die Not- wenigkeit wegen
der Laut- sprecheranlage und der mit liebreizender Stimme vorsin- genden
„Gottheit“ Martin St- ein auch eher gering.
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Was
die optische Präsenz der Gruppe angeht, so ist es seit jeher ein sehr eigener
Stil, der die Gruppe auszeichnet und den sie pflegt. Ver- treten durch große und
kleine Schwenkfahnen, Doppelhalter und ver- schiedene Zaunfahnen, mit
traditionellen, aber auch politischen und gruppen- spezifischen Motiven, Symbolen
und Inhalten. |
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Ob
klassischer Sup- porter, Ultrà oder als was auch immer man sich als Fan
in unser- er Kurve sieht oder gesehen wird: |

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Gemeinsam
für die Eintracht ist uns kein Weg zu weit, keine Reise zu lang und keine
Stimme zu kaputt um gleich noch lauter zu singen... |
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